Handkreissägen

In vielen Bereichen des Handwerks werden Holzbearbeitungsmaschinen nicht alltäglich verwendet, und deshalb ist die Handkreissäge eine äußerst nützliche Alternative. Als Beispiel dient hier das Elektrohandwerk, dessen Verlegetechniken auf den unterschiedlichsten Montageuntergründen erfolgen. Meist ist dies Stein oder Beton, aber immer wieder werden auch Ausschnitte in Holz oder Faserplatten benötigt. Eine gebrauchte Handkreissäge ist eine günstige und wertvolle Investition, und sie ermöglicht es dem Elektriker, sofort auf das erforderliche Werkzeug zurückgreifen zu können. Das Gleiche trifft selbstverständlich auch auf Installateure und weitere Gewerke, Hausmeisterdienste und herstellende Firmen zu, und auch Heimwerker profitieren von einer preisgünstigen gebrauchten Handkreissäge.

Eine gebrauchte Handkreissäge bietet gleich mehrere Vorteile

Handkreissägen gehören zu den Werkzeugmaschinen, die bei häufiger Verwendung unterschiedlichsten Belastungen ausgesetzt werden. Bei regelmäßiger Pflege sind alle beweglichen Bauteile von gebrauchten Maschinen eingespielt, ihr Anschlusskabel ist längst nicht mehr so starr wie das eines neuen Gerätes und der Sägeblattwechsel lässt sich mühelos vollziehen. Bekannt ist darüber hinaus, dass fast alle Hersteller bei jedem neuen Modell immer weiter einsparen. Gebrauchte Werkzeugmaschinen sind deshalb mehr als nur eine Alternative, denn

  • sie sind ausgereift und robust konstruiert,
  • sie sind hinsichtlich ihrer „Kinderkrankheiten“ bereits verbessert worden,
  • sie sind preisgünstiger als neue Maschinen und
  • sie sind dementsprechend eine Investition, die sich auf Ihren Gewinn positiv auswirkt.

Pendelhaubensäge oder Tauchsäge – welche ist die passende Gebrauchtmaschine

Bei der gebrauchten Handkreissäge können Sie in unserer Auswahl auf zwei grundlegend unterschiedliche Modellarten zurückgreifen. Dies sind

  • Pendelhaubensägen sowie
  • Tauchsägen.

Pendelhaubensägen sind die im Holzhandwerk am häufigsten verbreiteten Handkreissägen. Sie werden beim Schnittvorgang am Ende des Werkstückes angesetzt und mittels manueller Schubkraft vorwärtsbewegt. Dabei öffnet sich automatisch unter dem Werkstück eine Pendelhaube, welche das Sägeblatt freigibt. Sobald der Schnitt abgeschlossen ist, schließt sich diese Haube wieder, und das Sägeblatt ist wieder sicher abgedeckt.

Mit einer solchen Pendelhaubensäge können Sie jedoch keine mittigen Ausschnitte herstellen, weil Sie das Sägeblatt immer an einer äußeren Werkstückkante ansetzen müssen. Dafür benötigen Sie vielmehr eine Tauchsäge. Deren Fußplatte kann an jeder beliebigen Stelle des Werkstückes aufgesetzt werden. Durch manuellen Druck auf die Säge wird das Sägeblatt in das Werkstück gedrückt. Ausschnitte in Küchenarbeitsplatten sind ein typisches Beispiel für die Anwendung einer Tauchsäge.

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